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Kommunikation

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Was erwartet Sie?

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist in einem Unter­neh­men all­ge­gen­wär­tig. Infor­ma­ti­ons­wei­ter­lei­tung und ‑ver­mitt­lung, stra­te­gi­sche Pla­nung, Ver­än­de­rungs­pro­zes­se oder Kun­den­kon­tak­te sind ohne Kom­mu­ni­ka­ti­on unmög­lich. Eine stra­te­gi­sche Pla­nung der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist wich­tig, damit die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­se struk­tu­riert und ziel­ge­rich­tet ablau­fen.

Zielsetzung

Im Bereich der Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt es for­mu­lier­te Zie­le, die erreicht wer­den sol­len. Fest­ge­legt sind z.B. das Bud­get, die Maß­nah­men zur Ziel­er­rei­chung und der Zeit­punkt. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zie­le als Teil der gesam­ten kom­mu­ni­ka­ti­ven Unter­neh­mens­stra­te­gie beschrei­ben den Soll-Zustand und erge­ben sich aus einer Ist-Ana­ly­se.

Maßnahmenplanung

Auf die for­mu­lier­ten Zie­le folgt die Maß­nah­men­pla­nung. Hier wird der Zeit­raum der Maß­nah­men, deren Aus­ge­stal­tung und die zustän­di­gen Per­so­nen bestimmt. Eine detail­lier­te und gründ­li­che Pla­nung redu­ziert Risi­ken und maxi­miert den Erfolg. Maß­nah­men der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung kön­nen sowohl intern als auch extern sein oder inein­an­der über­grei­fen.

Erfolgskontrolle

Die Erfolgs­kon­trol­le ist ein ste­tig mit­lau­fen­der Pro­zess. Er ermög­licht Kor­rek­tu­ren, wenn der Ist- vom Soll-Zustand abweicht. Die­se wer­den indi­vi­du­ell umge­setzt, um die Zie­le zu errei­chen.

Digitalisierungbeispiel

Cloud­ba­sier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on bie­tet vor allem den Vor­teil, dass die phy­si­sche und zeit­glei­che Anwe­sen­heit der Gesprächs­part­ner weni­ger begrenzt ist. Zudem kön­nen Infor­ma­ti­ons­lü­cken schnel­ler geschlos­sen wer­den, was ein effi­zi­en­te­res Arbei­ten mög­lich macht.

Herr Mei­er legt sehr viel Wert sowohl in der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on mit sei­nen Mit­ar­bei­tern als auch in der exter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Dienst­leis­tern und Kun­den in sei­nem Bio­la­den. Für bei­de Bereich greift Herr Mei­er auf diver­se Poten­zia­le der Digi­ta­li­sie­rung zurück. Bei der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on nutzt Herr Mei­er ein Sys­tem um alle Mit­ar­bei­ter und Leih­ar­bei­ter zu erfas­sen und die jewei­li­gen Tätig­kei­ten zuzu­wei­sen. Dabei über­setzt das digi­ta­le Werk­zeug alle benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen in die jewei­li­gen Spra­chen, wodurch die Kom­mu­ni­ka­ti­on erheb­lich erleich­tert wird.

Bei der exter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on nutzt Herr Mei­er ver­schie­de­ne Sys­te­me (Waren­wirt­schafts­sys­tem, Buch­hal­tungs­sys­tem, Pro­duk­ti­ons­pla­nungs­sys­tem, CRM, …) um sowohl digi­tal mit den Dienst­leis­tern zu kom­mu­ni­zie­ren als auch mit Kun­den in sei­nem Bio­la­den. Die­se Unter­stüt­zungs­werk­zeu­ge hel­fen Herrn Mei­er bei der täg­li­chen Arbeit, indem vie­le Pro­zes­se bereits voll auto­ma­ti­siert und ande­re Pro­zes­se teil­au­to­ma­ti­siert ablau­fen (Tipp: Schaut in den ande­ren Bereich für genaue­re Bei­spie­le).