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Logistik

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Papierbasierte Logistik

Herr Schmidt erhält wöchent­lich vie­le Pake­te mit neu­er Ware. Zeit­gleich erhält das Unter­neh­men vie­le Bestel­lun­gen über diver­se Online- sowie Off­line-Kanä­le. Es erweist sich als schwie­rig den Über­blick in dem Berg Bestel­lun­gen, Lie­fer­schei­nen und Pake­ten zu behalten. 

Dabei erkennt er unter ande­rem die fol­gen­den Probleme: 
Möglichkeiten der Logistik 4.0

Herr Schmidt ärgert sich schon seit Jah­ren über die­se und vie­le wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen, wel­che durch digi­ta­le und auto­ma­ti­sier­te Logis­tik­pro­zes­se gelöst bzw. ver­bes­sert wer­den können. 

Daher erhofft sich Herr Schmidt, dass durch die Digi­ta­li­sie­rung der Logistik… 
Digitale Logistik: Herr Schmidt möchte eine Veränderung…

Eine viel­ver­spre­chen­de Wer­be­an­zei­ge, die die Pro­ble­me von Herrn Schmidt auf­greift, hat sein Inter­es­se geweckt. Herr Schmidt hat sich dar­auf­hin für eine Digi­ta­li­sie­rung der Logis­tik entschieden.

Herr Schmidt steht kurz davor, den Kauf der Soft­ware im Inter­net vor­zu­neh­men und die Instal­la­ti­on selbst durchzuführen. 

Erster Schritt – Prozesse analysieren

Herrn Schmidts vor­ei­li­ge Ent­schei­dung kri­ti­sie­ren vie­le Mit­ar­bei­ter. Auch Frau Schmidt stellt den Impuls ihres Man­nes in Frage. 

Frau und Herr Schmidt kön­nen mit einem Klick auf den unten­ste­hen­den Knopf simu­lie­ren, wel­che Aus­wir­kun­gen die Ein­füh­rung einer Logis­tik 4.0 hätte…

Jetzt die Ein­füh­rung der Logis­tik 4.0 simulieren
Als Inha­ber blickt Herr Schmidt auf die unter­schied­li­chen Funk­ti­ons­ebe­nen sei­nes Ein­zel­han­dels, hin­ter denen sich sehr vie­le Pro­zes­se befin­den. Die Simu­la­ti­on der Ein­füh­rung einer digi­ta­li­sier­ten Logis­tik wirkt sich umfas­send auf vie­le Funk­tio­nen in sei­nem Han­del und damit vie­le Pro­zess­ab­läu­fe aus. Eini­ge sind bei­spiel­haft her­vor­ge­ho­ben. Was dahin­ter­steckt, kann mit einem Klick her­aus­ge­fun­den werden.
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Der Pro­zess der Unter­neh­mens­steue­rung ist für sämt­li­che digi­ta­le Ver­än­de­run­gen vom Unter­neh­men Schmidt von zen­tra­ler Bedeu­tung. Ledig­lich die vom Unter­neh­men und somit Herrn Schmidt gesteu­er­ten Ver­än­de­rungs­pro­zes­se kön­nen erfolg­reich sein.
Kernprozesse
Ein wich­ti­ger Bestand­teil des Han­dels ist die Beschaf­fung. Durch eine digi­ta­le Logis­tik kön­nen Pro­duk­te auto­ma­tisch nach­be­stellt wer­den. Somit kann eine opti­ma­le Ver­füg­bar­keit gewähr­leis­tet werden. 
Herr Schmidt hat erkannt, dass die Logis­tik der zen­tra­le Pro­zess für die Ver­än­de­rung auf digi­ta­le Lösun­gen der Logis­tik im Unter­neh­men ist. Dabei möch­te er durch Digi­ta­li­sie­rung einen trans­pa­ren­ten Über­blick über sei­ne Lie­fer­ket­ten erhal­ten und die Feh­ler­quo­te verringern.
Das Sor­ti­ments­ma­nage­ment beinhal­tet die Auf­ga­be, die Pro­duk­te anhand der ent­spre­chen­den Kun­den­be­dürf­nis­se und ‑wün­schen aus­zu­wäh­len. Durch eine digi­ta­li­sier­te Logis­tik sind schnel­le Sor­ti­ments­wech­sel möglich.
Unterstützungsprozesse
Kun­den­dienst
Per­so­nal­we­sen
Rech­nungs­we­sen
Rekla­ma­ti­on
War­tung & Instandhaltung
Herr Schmidt hat erkannt, dass die Infor­ma­ti­ons­tech­nik ein zen­tra­ler Pro­zess bei jeder Ver­än­de­rung von Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben und somit auch von einer digi­ta­len Logis­tik ist. Dabei ist es wich­tig, die Mit­ar­bei­ter der IT mit­ein­zu­be­zie­hen. Die­se ken­nen das eige­ne Sys­tem und besit­zen wich­ti­ges Wis­sen zur Aus­wahl von kor­rek­ter Soft­ware für das Unternehmen.
Einer der wich­tigs­ten Schlüs­sel zur erfolg­rei­chen Inte­gra­ti­on von Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben und somit auch digi­ta­ler Logis­tik­ket­te ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Spe­zi­ell die fort­wäh­ren­de Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den vor­ge­la­ger­ten Lie­fe­ran­ten und den nach­ge­la­ger­ten Kun­den, wel­che von dem Ver­än­de­rungs­pro­zess betrof­fen sind, ist von zen­tra­ler Bedeutung.
Herr Schmidt zieht ein Zwischenfazit 

Herr Schmidt hat­te nicht erwar­tet, dass die Ein­füh­rung der Logis­tik 4.0 einen so gro­ßen Ein­fluss auf sei­nen Geschäfts­mo­dell sowie auf vor- und nach­ge­la­ger­te Pro­zes­se haben wür­de. Ihm sind dabei fol­gen­de Punk­te bewusst geworden:

Jedes Unter­neh­men ist unter­schied­lich struk­tu­riert, sodass oft digi­ta­le Lösun­gen an die jewei­li­gen Struk­tu­ren ange­passt wer­den müssen.

Eine neue digi­ta­le Lösung wirkt sich oft auf die Arbeits­welt der Mit­ar­bei­ten­den aus. Dabei soll­ten bei der Ein­füh­rung einer Soft­ware die Mit­ar­bei­ter von Anfang an mit­ge­nom­men werden.

Ledig­lich ein Teil der Kos­ten stel­len die Anschaf­fungs­kos­ten dar. Wäh­rend des Ein­füh­rungs- und Betriebs­pro­zes­ses fal­len zusätz­li­che Kos­ten an, die berück­sich­tigt wer­den sollten.

Eine digi­ta­le Lösung bedeu­tet Umstel­lung auf allen Ebe­nen. Sowohl Lie­fe­ran­ten­pro­zes­se als auch Kun­den­pro­zes­se in der Logis­tik­ket­te sind von der Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung betroffen.

Herr Schmidt: „Durchatmen und gut strukturiert das Problem angehen“

Herr Schmidt hat dazu gelernt und ist froh, dass er noch kei­ne Anschaf­fung getä­tigt hat. Eine über­eil­te Ein­füh­rung einer neu­en Soft­ware kann sich schnell als Feh­ler erwei­sen. Herr Schmidt möch­te den­noch sei­ne Logis­tik­pro­zes­se digi­ta­li­sie­ren, weiß jedoch auch, dass sich dies nicht von heu­te auf mor­gen rea­li­sie­ren lässt.

Er trifft fol­gen­de Vorbereitungen:

Getreu nach dem Mot­to „4 Augen sehen mehr als 2 Augen“ bil­det Herr Schmidt zusam­men mit sei­ner Frau und sei­nen Mit­ar­bei­tern Pro­jekt­teams. Die­se sol­len bei dem Ent­schei­dungs- und Ein­füh­rungs­pro­zess unterstützen.

Herr Schmidt ist sich bewusst, dass alle Per­so­nen und Pro­zes­se, wel­che an der Logis­tik­ket­te betei­ligt sind, die neue Lösung zur digi­ta­len Logis­tik nut­zen sol­len. Aus die­sem Grund ist ihm eine enge Zusam­men­ar­beit bei der Aus­wahl und Imple­men­tie­rung der Soft­ware Lösung wichtig.

Für Herrn Schmidt kom­men nur digi­ta­le Lösun­gen, die vom Team vor­ab getes­tet wer­den kön­nen, in einen enge­ren Aus­wahl­pro­zess. Grund­vor­aus­set­zun­gen sind vor­han­de­ne Demo-Zugriffs­rech­te und aus­rei­chen­de Test­zei­ten. Er, sei­ne Frau und das Pro­jekt­team eini­gen sich auf die­se Anfor­de­run­gen für poten­zi­el­le Anbie­ter digi­ta­ler Lösungen.

Der Umsetzungsprozess

Herr Schmidt hat erkannt das es wich­tig ist struk­tu­riert und pro­zess­ori­en­tiert das Ziel der digi­ta­li­sier­ten Logis­tik­ket­te anzugehen.

Dabei nutzt er gemein­sam mit dem Team fol­gen­de Prozessschritte:
1. Auf­nah­me des Ist-Prozesses
Herr Schmidt und sein Pro­jekt­team doku­men­tie­ren Schritt für Schritt den aktu­el­len Logis­tik­pro­zess, sowie alle damit ver­bun­de­nen Abläu­fe und Tätigkeiten 
Wie sieht der Pro­zess im Detail aus? 
2. Schwach­stel­len­ana­ly­se des Ist-Prozesses
Die sorg­fäl­ti­ge Schritt-für-Schritt-Auf­zeich­nung jedes Arbeits­pro­zes­ses zeigt Schwach­stel­len auf, die bei der täg­li­chen Arbeit nicht offen­sicht­lich sind oder häu­fig kom­pen­siert wer­den. Schwach­stel­len soll­ten beho­ben wer­den, bevor eine digi­ta­le Lösung ein­ge­führt wer­den kann. Für digi­ta­le Lösun­gen kön­nen nur opti­mier­te Pro­zes­se ver­wen­det wer­den. „Für einen effi­zi­en­ten Arbeits­ab­lauf müs­sen wir alle Schwach­stel­len behe­ben,“ so Herr Schmidt. 
Was läuft nicht opti­mal? Was kön­nen wir durch eine digi­ta­le Logis­tik verbessern? 
3. Bedarfs­ana­ly­se basie­rend auf dem aktu­el­len Logistikmodell
Die zuvor auf­ge­deck­ten Schwach­stel­len sol­len durch geziel­te Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men beho­ben wer­den. Dabei kann eine Bedarfs­ana­ly­se hel­fen, Wün­sche aller Betei­lig­ten auf­zu­neh­men, um „schlech­te Gewohn­hei­ten“ abzu­le­gen und Feh­ler abzulegen. 
Wel­che Arbeits­schrit­te machen für Digi­ta­li­sie­rung Sinn? Wel­chen Mehr­wert erhofft man sich von der Digi­ta­li­sie­rung die­ser Arbeitsschritte? 
4. Pro­jekt­pla­nung und pro­to­ty­pi­sche Umsetzung
Im vier­ten Schritt wird von dem Pro­jekt­team ein Pro­jekt- und Zeit­plan erstellt. Zusätz­lich wer­den Mei­len­stei­ne fest­ge­legt und Auf­ga­ben dele­giert. In regel­mä­ßi­gen Tref­fen kön­nen die Ver­ant­wort­li­chen sich über den Pro­jekt­stand austauschen. 
Was ist das Pro­jekt­ziel? Wel­che Per­so­nen haben wel­che Verantwortlichkeiten? 
5. Aus­wahl der Software
Durch die vor­weg­ge­gan­ge­nen Ana­ly­sen, Pla­nun­gen und Opti­mie­run­gen kön­nen Anfor­de­run­gen für die zukünf­ti­ge digi­ta­le Logis­tik­ket­te fest­ge­legt wer­den. Dar­aus kön­nen ent­spre­chend ver­schie­de­ne Ange­bo­te mit kos­ten­lo­sen oder kos­ten­güns­ti­gen Demo­zu­gän­gen ermit­telt und in die enge­re Aus­wahl genom­men wer­den. Zusätz­lich wur­de mit poten­zi­el­len Part­nern und Dienst­leis­tern für die Umset­zung Kon­takt aufgenommen. 
Wel­che Soft­ware­lö­sung kann den Soll-Pro­zess best­mög­lich abbil­den. Wel­che Part­ner benö­ti­ge ich für eine erfolg­rei­che Umsetzung? 
6. Tes­ten der geeig­ne­ten Soft­ware­lö­sun­gen in der Praxis
Im letz­ten Schritt wer­den die bes­ten Soft­ware­lö­sun­gen im Detail getes­tet. Kri­te­ri­en wie Funk­tio­na­li­tät, Nutz­bar­keit und ein­fa­che Inte­gra­ti­on in das Unter­neh­men sind Herrn Schmidt dabei sehr wich­tig. Anschlie­ßend erfolgt die Aus­wahl der best­mög­li­chen Soft­ware­lö­sung zur voll­stän­di­gen Inte­gra­ti­on des Prozesses. 
Wel­che Soft­ware­lö­sung bie­tet die bes­te Usa­bil­ty und Funktionalität? 

Der Fokus des Pro­jekt­teams lag bei den Umset­zungs­pro­zes­sen in den Schrit­ten 1 bis 4 zunächst aus­schließ­lich bei der Ist- und Bedarfs­ana­ly­se. Dabei wur­de noch kei­ne Soft­ware­lö­sung getes­tet bzw. kein Aus­wahl­pro­zess durch­ge­führt. Erst in den letz­ten bei­den Schrit­ten wur­de sich mit der Aus­wahl einer geeig­ne­ten Soft­ware beschäf­tigt. Nach der Aus­wahl der best­mög­li­chen Lösung soll die­se nun in die Unter­neh­mens­pro­zes­se imple­men­tiert wer­den. Dabei soll zukünf­tig die Opti­on bestehen, auch nach­träg­lich noch Ände­run­gen und Anpas­sun­gen vor­neh­men zu kön­nen. Zwei inter­es­san­te Tech­no­lo­gien (Cloud Com­pu­ting & Künst­li­che Intel­li­genz) spie­len dabei eine beson­de­re Rolle. 

Nutzung von Cloud Computing in der Handelslogistik

Das Pro­jekt­team von Herrn Schmidt ist wäh­rend der Recher­che von Anbie­tern für digi­ta­le Logis­tik­soft­ware auf die Mög­lich­keit gesto­ßen, Pro­gram­me direkt über das Inter­net betrei­ben zu können.

Die Tech­no­lo­gie „Cloud Com­pu­ting“ macht dies mög­lich. Für Herrn Schmidt ist es wich­tig, das sein Pro­jekt­team sich aus­füh­rich mit die­ser Tech­no­lo­gie aus­ein­an­der­setzt. Dabei ste­hen die fol­gen­den Punk­te im Fokus: 

Die Cloud-Anbie­ter gehen mit vie­len wich­ti­gen Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen um. Dabei ist ein Ver­trau­en in den Anbie­ter von gro­ßer Bedeu­tung. Wich­tig ist auf seriö­se Anbie­ter zu ach­ten, die in der Regel durch Sie­gel und Zer­ti­fi­ka­te aus­ge­zeich­net sind. Manch­mal ist es sinn­voll sich auch hier zuvor zu erkun­di­gen oder Lis­ten mit Refe­renz­un­ter­neh­men heranzuziehen.

Durch den Ein­satz von Cloud Com­pu­ting kön­nen vie­le admi­nis­tra­ti­ve Tätig­kei­ten (Soft­ware­up­dates, Sicher­heit, Daten­schutz­kon­for­mi­tät, …) an den Cloud-Dienst­leis­ter out­ge­sour­ced wer­den, wodurch Kapa­zi­tä­ten für neue Auf­ga­ben frei wer­den. Aller­dings ist zu beach­ten, dass sol­che Lösun­gen oft hoch­stan­dar­di­siert sind und sich nicht an das Unter­neh­men Schmidt anpas­sen las­sen. Dem­nach müss­te sich das Unter­neh­men Schmidt an die Mög­lich­kei­ten der Lösung anpassen.

Eine cloud­ba­sier­te Lösung kann häu­fig ein­fach in das Unter­neh­mens­um­feld inte­griert wer­den. Dadurch kann der Auf­wand für das Tes­ten der Lösun­gen mini­miert wer­den. Aller­dings muss Herr Schmidt und sein Pro­jekt­team im Vor­feld prü­fen, ob die Soft­ware im Betrieb sich sinn­voll ver­knüp­fen lässt.

Cloud­ba­sier­te Lösun­gen kön­nen auf allen End­ge­rä­ten sowohl zeit- als auch orts­un­ab­hän­gig genutzt wer­den. Dadurch kön­nen Infor­ma­tio­nen mit ver­schie­de­nen Akteu­ren der Logis­tik­ket­te geteilt wer­den. Natür­lich gibt es auch „nicht cloud­ba­sier­te Lösun­gen“, die sol­che Funk­tio­nen besit­zen, wel­ches meis­tens jedoch mit mehr Auf­wand ver­bun­den ist.

Vie­le Logis­tik­soft­ware­lö­sun­gen aus der Cloud wer­ben mit einer soge­nann­ten „bedarfs­ge­rech­ten Abrech­nung“. Dabei nut­zen eini­ge die Abrech­nung auf Basis der Anzahl an Benut­zern, wäh­rend ande­re auf Basis der Nut­zungs­dau­er der Lösung ihre Kos­ten berech­nen. Letzt­lich bie­ten alle die­se „Pay-per-use“ Model­le die Mög­lich­keit für Unter­neh­men Schmidt bedarfs­ge­recht die Kos­ten zu kal­ku­lie­ren. Das bedeu­tet Herr Schmidt kann exakt die Kos­ten pro Nut­zer bzw. pro Nut­zung kal­ku­lie­ren und ver­rin­gert somit das Risi­ko viel Geld in eine Soft­ware­lö­sung zu inves­tie­ren. Außer­dem erleich­tern sol­che Model­le auch einen schnel­len Wech­sel zu ande­ren Anbie­tern und Lösun­gen sowie eine fle­xi­ble Anpas­sung der Nut­zung an den tat­säch­li­chen Bedarf.

Cloud Com­pu­ting bie­tet Herrn Schmidt eini­ge inter­es­san­te Mög­lich­kei­ten für den eige­nen Betrieb. Zur bes­se­ren Ent­schei­dungs­fin­dung greift Herr Schmidt und sein Team auf den Leit­fa­den Nut­zen von Cloud Com­pu­ting für die Logis­tik zurück. 

Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Handelslogistik

Ein befreun­de­ter Unter­neh­mer erzähl­te Herrn Schmidt von der Tech­no­lo­gie Künst­li­che Intelligenz. 

Nach einer aus­gie­bi­gen Recher­che konn­te das Pro­jekt­team span­nen­de Anwen­dungs­sze­na­ri­en identifizieren: 

Ver­schie­de­ne Anbie­ter ermög­li­chen durch Kame­ras und Sen­so­ren ein genau­es scan­nen der Ware. Somit kön­nen Pake­te sowohl iden­ti­fi­ziert, als auch auf Schä­den unter­sucht und gefil­tert werden.

Durch Künst­li­che Intel­li­genz kön­nen ver­schie­de­ne Logis­tik­pro­zes­se auto­ma­ti­siert wer­den. Dazu zäh­len unter ande­rem die Lager- und Bestands­füh­rung sowie ein auto­ma­ti­sches Nach­be­stel­len der Ware. Häu­fig sind sol­che Sys­te­me kost­spie­lig und die Imple­men­tie­rung ist mit einem gro­ßem Auf­wand verbunden.

Eini­ge Anbie­ter ermög­li­chen den Ein­satz von KI-gesteu­er­ten Robo­tern. Die­se kön­nen eigen­stän­dig Ware auf­trags­spe­zi­fisch sor­tie­ren. Herr Schmidt und sein Team sehen eine kom­ple­xe Imple­men­tie­rung kri­tisch an.

Herr Schmidt und sein Team haben erkannt, dass KI bereits einen Nut­zen für die Logis­tik bie­ten kann, aber auch Gefah­ren und Klä­rungs­be­dürf­nis­se mit sich bringt. Herr Schmidt möch­te sich auch in Zukunft wei­ter mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen und nimmt dafür wei­te­re Infor­ma­tio­nen aus dem Pra­xis­bei­spiel Per­spek­ti­ven von KI im Ein­zel­han­del mit.