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Gesetze und Richtlinien

Gesetze und Richtlinien

Aktuelle Situation auf dem Hof Wiese

Herr Wie­se berich­tet am Abend­brot­tisch über die Teil­nah­me an einem Infor­ma­ti­ons­vor­trag des Kom­pe­tenz­zen­trums. Frau Wie­se wird bei den Stich­wör­tern „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ver­bin­dung mit „Richt­li­ni­en und Geset­zen“ hell­hö­rig. Aktu­ell infor­miert sich Frau Wie­se manu­ell über bei­spiels­wei­se Geset­zes-Ände­run­gen, wobei sie teil­wei­se auch von Ver­bän­den unter­stüt­zen­de Hin­wei­se erhält. 

Frau Wie­se ver­bin­det damit die fol­gen­den Probleme:
Möglichkeiten von digitalen Lösungen bezüglich Richtlinien und Gesetzen

Durch die Nut­zung einer pas­sen­den Soft­ware-Lösung erhofft sich Frau Wie­se, dass…

Digitale Unterstützung – Frau Wiese möchte sofort loslegen…

Frau Wie­se infor­miert sich über digi­ta­le Mög­lich­kei­ten. Dabei stößt sie auf die fol­gen­den Hindernisse.

Frau Wie­se ent­schei­det sich dazu einen Abend das wei­te­re Vor­ge­hen zu überdenken.

Erster Schritt – Prozesse analysieren

Frau Wie­se hat sich wäh­rend der Recher­che leicht über­for­dert gefühlt. Zusam­men mit Herrn Wie­se hin­ter­fragt sie die Situation.

Frau Wie­se hat mit einem Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums tele­fo­niert und einen Ter­min vereinbart.

Jetzt die Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung bezüg­lich Richt­li­ni­en und Geset­zen simulieren.
Als Teil des Fami­li­en­be­triebs bli­cken Frau Wie­se und Herr Wie­se auf die unter­schied­li­chen Funk­ti­ons­ebe­nen ihres Betriebs, hin­ter denen sich sehr vie­le Pro­zes­se befin­den. Die Simu­la­ti­on der Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung wirkt sich umfas­send auf vie­le Funk­tio­nen in ihrem Betrieb und damit vie­le Pro­zess­ab­läu­fe aus. Eini­ge sind bei­spiel­haft her­vor­ge­ho­ben. Was dahin­ter­steckt, kann mit einem Klick her­aus­ge­fun­den werden.
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Managementprozesse
Com­pli­an­ce
Con­trol­ling
Mar­ke­ting
Qua­li­täts­ma­nage­ment
Umweltmanagement
Unternehmensplanung
Durch eine Soft­ware-Unter­stüt­zung wür­den weder Geset­ze noch Richt­li­ni­en in Ver­ges­sen­heit gera­ten, was nicht nur den kon­for­men Absatz erlau­ben wür­de, son­dern dar­über hin­aus für kei­ne Nach­zah­lun­gen sorgt. 
Natür­lich ist Frau Wie­se als Betriebs­in­ha­be­rin unmit­tel­bar von der Ein­füh­rung der digi­ta­len Lösung betrof­fen. Sie ist die­je­ni­ge, die die Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung vor­an­ge­trie­ben hat und letzt­lich Sor­ge tra­gen muss, dass alle mit der neu­en Lösung arbeiten.
Kernprozesse
Beschaf­fung
Dienst­leis­tung
Logis­tik
Pro­dukt­ent­wick­lung
Pro­duk­ti­on
Ver­trieb
Unterstützungsprozesse
Kom­mu­ni­ka­ti­on
Per­so­nal­we­sen
Rech­nungs­we­sen
War­tung & Instandhaltung
: Die Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung stellt sich auf­grund der ver­schie­dens­ten Markt­an­ge­bo­te als anfangs schwer­lich dar. Zur Unter­stüt­zung möch­te Sie einen Exper­ten des Kom­pe­tenz­zen­trums vor Ort ein­span­nen, damit das Vor­ha­ben mög­lichst schnell und pro­blem­frei umge­setzt wer­den kann. Frau Wie­se ist dabei wich­tig, dass die Lösung mög­lichst war­tungs­arm ist. 
Wichtige Erkenntnisse für Frau Wiese

Mit so einer Soft­ware­viel­falt und unter­schied­li­chen Ange­bo­ten hat Frau Wie­se nicht gerechnet. 

Fol­gen­des ist Frau Wie­se und ihrem Mann bewusst geworden:

Über­stürz­te Ver­su­che für bestimm­te digi­ta­le Lösun­gen sind mit Vor­sicht zu genie­ßen, da oft mehr als im ers­ten Moment ersicht­lich dahin­ter steckt.

Die Ein­füh­rung von digi­ta­len Lösun­gen im Agrar­be­reich wir­ken sich auf meh­re­re Arbeits­wel­ten vie­ler Mit­ar­bei­ten­den im Betrieb aus.

Die Anschaf­fungs­kos­ten bezie­hen sich haupt­säch­lich auf die Soft­ware. Außer­dem ent­ste­hen jedoch in jedem Fall Kos­ten im Ein­füh­rungs- und Betriebsprozess.

Eine digi­ta­le Lösung bedeu­tet Umstel­lung auf allen Ebe­nen. Sowohl Arbeits­pro­zes­se als auch IT-Struk­tu­ren sind von der Ein­füh­rung einer digi­ta­len Lösung betroffen.

Frau Wiese: „Durchatmen, umorientieren und dann gut vorbereitet sein“

Frau Wie­se ist froh, dass sie noch nicht ohne die Infor­ma­tio­nen von dem Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums in Demos geschaut hat, bezie­hungs­wei­se Soft­ware gekauft hat. Auch wenn Frau Wie­se nun weiß, dass die Ein­füh­rung einer unter­stüt­zen­den Soft­ware-Lösung nicht mit einem ein­fa­chen Fin­ger­schnip­pen umge­setzt wer­den kann, lässt sie sich von ihrem Vor­ha­ben nicht abbringen. 

Frau Wie­se trifft fol­gen­de Vorbereitungen:

Frau Wie­se, Herr Wie­se und der Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums wer­den den Ein­füh­rungs­pro­zess durch­füh­ren. Sie sol­len am Ende eben­falls die Ent­schei­dung tref­fen und mit­tra­gen, wel­che Lösung passt und ein­ge­führt wer­den soll.

Für Frau Wie­se kom­men nur digi­ta­le Lösun­gen in den nähe­ren Aus­wahl­pro­zess, die vom Team im Vor­feld getes­tet wer­den kön­nen. Vor­han­de­ne Demo­zu­gän­ge mit einem zeit­lich adäqua­ten Test­zeit­raum sind eine Grund­vor­aus­set­zung. Auf die­se Anfor­de­run­gen an poten­zi­el­le Anbie­ter für digi­ta­le Lösun­gen ver­stän­digt sie sich mit dem Team.

Digitale Lösung für Gesetze und Richtlinien: Der Einführungsprozess

Mit­hil­fe des Ansprech­part­ners vom Kom­pe­tenz­zen­trum ist Frau Wie­se den Ein­füh­rungs­pro­zess struk­tu­riert angegangen.

1. Tech­no­lo­gie-Recher­che
Frau Wie­se infor­miert sich zusam­men mit einem Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums aus der Nähe über ver­schie­de­ne Soft­ware-Lösun­gen. Dabei befas­sen sie sich mit Doku­men­ten­ma­nage­ment­sys­te­men, Farm-Manage­ment-Sys­te­men und Com­pli­an­ce Software. 
Wel­che unter­schied­li­chen Tech­no­lo­gien und Anbie­ter gibt es? 
2. Tech­no­lo­gie-Ver­gleich und Auswahl
Das klei­ne Team ver­gleicht nach der auf­schluss­rei­chen Recher­che mit dem Exper­ten des Kom­pe­tenz­zen­trums meh­re­re Anbie­ter. Laut dem Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums wären gera­de die Com­pli­an­ce-Soft­ware-Anbie­ter beson­ders geeig­net, da die ande­ren Tech­no­lo­gien zu viel wei­te­re Optio­nen bie­ten, die aktu­ell noch unge­nutzt bleiben. 
Wel­che Tech­no­lo­gie eig­net sich am bes­ten für den Betrieb? Wel­ches Ange­bot ist passend? 
3. Test-Instal­la­ti­on
Nach der erfolg­rei­chen Ange­bots-Aus­wahl instal­liert der Bera­ter zusam­men mit Frau Wie­se eine Demo-Ver­si­on. Frau Wie­se tes­tet dar­auf­hin die Soft­ware, wel­che ihr aktu­el­le Geset­ze anzeigt und für sie filtert. 
Wie ein­fach ist die Hand­ha­bung der Soft­ware? Funk­tio­niert alles wie in der Theorie? 
4. Schwach­stel­len­ana­ly­se
Frau Wie­se nimmt die Soft­ware wäh­rend und nach der Benut­zung genau­er unter die Lupe. Ihr ist es wich­tig, dass die Soft­ware ein­fach bedien­bar ist und dabei einen guten Über­blick bie­tet. Gera­de der Über­blick ist in der Demo-Ver­si­on nicht gut gege­ben, jedoch gibt es ein pas­sen­des Zusatz­mo­dul, wel­ches die­ses Anlie­gen lösen könnte. 
Wie kann die Soft­ware ange­passt wer­den? Lohnt sich die Anschaf­fung des Zusatzmoduls? 
5. Ver­bes­se­run­gen vornehmen
Nach­dem der Exper­te wei­ter recher­chiert hat, konn­te er Frau Wie­se ein Video von dem Zusatz­mo­dul zei­gen. Auf die­sem ist zu sehen, wie mit­tels weni­ger Klicks eine gute Über­sicht über ein­zu­hal­ten­de Geset­ze und Richt­li­ni­en erstellt wer­den kann. 
Wie wir­ken sich die Zusatz­mo­du­le aus? 
6. Ein­füh­rung der geeig­ne­ten Lösung
Im letz­ten Schritt kauft die Fami­lie Wie­se von einem vom Exper­ten vor­ge­schla­ge­nen Händ­ler die Com­pli­an­ce-Soft­ware inklu­si­ve des Zusatz­mo­duls. Mit die­ser möch­te Frau Wie­se künf­tig arbei­ten, da sie eine spür­ba­re Arbeits­er­leich­te­rung fest­stel­len konnte. 
Wel­che Opti­mie­rung kann auch nach dem Ein­füh­ren der Lösung passieren? 

Frau Wie­se ist über­rascht, dass sie bis zum Schritt 6 kei­ne Soft­ware eigens kau­fen muss­te. Eben­so über­zeugt ist sie von der intui­ti­ven Nut­zung der Com­pli­an­ce-Soft­ware. Die Recher­che und Instal­la­ti­on in Abspra­che mit dem Mit­ar­bei­ter des Kom­pe­tenz­zen­trums vor Ort fin­det sie beson­ders wich­tig, damit bei Pro­ble­men schnellst­mög­lich Hil­fe geleis­tet wer­den kann. Der Exper­te erklärt Frau Wie­se und ihrem Mann, dass fol­gen­de Tech­no­lo­gie für die gekauf­te Soft­ware sehr rele­vant ist.

Nutzung von Cloud Computing

Der Ansprech­part­ner macht das Ehe­paar Wie­se auf die fol­gen­den Tat­sa­chen aufmerksam:

Das Ver­trau­en in den Anbie­ter sen­si­bel mit den Unter­neh­mens­da­ten umzu­ge­hen, ist für Frau Wie­se beson­ders wich­tig. Spe­zi­ell bei Lösun­gen aus der Cloud sind die Unter­neh­men häu­fig nicht greif­bar. Seriö­se Anbie­ter besit­zen jedoch in der Regel Sie­gel und Zer­ti­fi­ka­te sowie eine Lis­te an Refe­renz­un­ter­neh­men. Manch­mal ist es sinn­voll sich auch hier zuvor zu erkundigen.

Die Soft­ware­lö­sung basiert auf Cloud Com­pu­ting, wes­halb ein dezen­tra­les Arbei­ten, daher gleich ob vom Lap­top oder dem PC, mög­lich ist. Dadurch erspart sich der Betrieb auch die Beschaf­fung der sonst benö­tig­ten Hardware.

Cloud Com­pu­ting ermög­licht Frau Wie­se nahe­zu alle admi­nis­tra­ti­ven Tätig­kei­ten (Soft­ware­up­dates, Sicher­heit, Daten­schutz­kon­for­mi­tät, …) an den Dienst­leis­ter aus der Cloud abzu­ge­ben. Bei einer Lösung aus der Cloud kann sich Frau Wie­se voll auf die Nut­zung kon­zen­trie­ren.  Häu­fig sind sol­che Lösun­gen jedoch hoch­stan­dar­di­siert und pas­sen sich nicht den Unter­neh­men an. Das Unter­neh­men Wie­se müss­te sich somit den Mög­lich­kei­ten der Lösung anpassen.

Vie­le Soft­ware-Lösun­gen aus der Cloud wer­ben mit einer soge­nann­ten „bedarfs­ge­rech­ten Abrech­nung“. Dabei nut­zen eini­ge die Abrech­nung auf Basis der Anzahl an Benut­zern, wäh­rend ande­re auf Basis der tat­säch­li­chen Anzahl der Nut­zun­gen ihre Kos­ten berech­nen. Letzt­lich bie­ten alle die­se „Pay-per-use“ Model­le die Mög­lich­keit für Unter­neh­men Wie­se bedarfs­ge­recht die Kos­ten zu kal­ku­lie­ren. Das bedeu­tet Frau Wie­se kann exakt die Kos­ten pro Nut­zung kal­ku­lie­ren und ver­rin­gert somit das Risi­ko viel Geld in eine Soft­ware­lö­sung zu inves­tie­ren. Außer­dem erleich­tern sol­che Model­le auch einen schnel­len Wech­sel zu ande­ren Anbie­tern und Lösun­gen sowie eine fle­xi­ble Anpas­sung der Nut­zung an den tat­säch­li­chen Bedarf.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma greift Frau Wie­se auf ein Pra­xis­bei­spiel zurück, wel­ches noch­mals wei­te­re Ein­bli­cke in die Tech­no­lo­gie bietet.

Nutzung von Künstlicher Intelligenz

Der Exper­te des Kom­pe­tenz­zen­trums erklärt außer­dem, wel­che Zukunfts­po­ten­tia­le von Künst­li­cher Intel­li­genz ausgehen. 

Beson­ders möch­te er hier auf fol­gen­des verweisen:

Durch Künst­li­che Intel­li­genz wer­den die Geset­zes­tex­te und Richt­li­ni­en gefil­tert und inter­pre­tiert. Alle Infor­ma­tio­nen, wel­che für den Betrieb Wie­se von Rele­vanz sind wer­den mar­kiert und in einer kur­zen Auf­lis­tung bereit­ge­stellt. Somit ent­fällt die recht zeit­in­ten­si­ve Recher­che in Bezug auf ver­än­der­te Geset­ze und Richt­li­ni­en. Möch­te Frau Wie­se dann eine Vor­ga­be näher betrach­ten, kommt sie mit einem Klick von dem Kurz­text zum Gesetzestext.

Frau Wie­se gefällt die­ser Zukunfts­aus­blick, da sie am liebs­ten heu­te schon auf die­se Funk­tio­nen zurück­grei­fen wür­de. Der Ansprech­part­ner des Kom­pe­tenz­zen­trums bie­tet an, dass er sich bei neu­en Infor­ma­tio­nen oder einem Fach­vor­trag mit dem The­ma bei Frau Wie­se mel­den wird.